Norwegen inspiriert durch iDerm

Gruppenfoto iDerm & norwegische Delegation - v.l.n.r.: Dr. rer. medic. Annika Wilke (Leitung des Bereichs Gesundheitspädagogik / iDerm Osnarbrück), Patricia Weinert (Projektkoordinatorin / iDerm Berlin), Dr. med Sonja Boness (Fachärztin für Dermatologie & Venerologie / BG Klinikum Hamburg), Dr. Antje Braumann (Gesundheitspädagogin / BG Klinikum Hamburg), Maj Hovde Krogdahl (Geschäftsführerin / På Håret Frisør AS), Tore Herseth Barlo (Entwicklungsleiter / Innung Norwegischer Unternehmen (NHO)), Trude Hov Sørensen (Stellv. Direktorin / Raise Gruppen AS Adm.), Kirsti Stokland (Entwicklungsleiterin / Innung Norwegischer Unternehmen (NHO)), Anne Mari Halsan (Geschäftsführerin / Norwegische Friseur- und Wellness-Unternehmen), Dr. Claudia Schroeder-Kraft (Oberärztin Dermatologie / BG Klinikum Hamburg)

Am 22. März 2018 besuchte eine 6-köpfige Delegation aus Norwegen das Institut für interdisziplinäre dermatologische Prävention und Rehabilitation (iDerm) in Hamburg. Die Vertreter der Innung norwegischer Unternehmen und des Friseurhandwerks interessierten sich besonders für die in Deutschland angewandte Sekundär- und Tertiär-Individualprävention (SIP und TIP) bei berufsbedingten Hauterkrankungen.

Das "Osnabrücker Modell" hat mit seinem interdisziplinären Ansatz wichtige Impulse gegeben für die in Norwegen noch zu implementierenden Präventionsangeboten bei beruflichen Hauterkrankungen. Die Fehlzeiten in Norwegen sind hoch, deshalb besteht Handlungsbedarf.